PROJEKT: „Ausgelesen“ in Blumenthal

Künftiges Bürgerhaus soll auch ein Plätzchen für Bücher bekommen

BLUMENTHAL -Im neuen Bürgerhaus in Blumenthal soll unter dem Motto „Ausgelesen“ künftig eine kleine Bibliothek ihren Platz finden. Der Plan: Wer Bücher ausgelesen hat und sie nicht länger braucht, kann sie dorthin bringen. Andererseits kann sich jedermann dort nach Literatur umsehen, die ihn interessiert. Auf diese Weise sollen die Bücher kursieren, ohne dass das Ganze ständig von jemandem betreut werden müsste.

So beschreibt Ortsvorsteherin Bettina Teiche das Prinzip. Dass das so tatsächlich funktioniert, zeigt das Beispiel Bölzke bei Pritzwalk. Dort gibt es bereits seit einiger Zeit die „Bücherzelle“ – eine grüne Telefonzelle voll mit Büchern. Dort kann jeder jederzeit Literatur entnehmen oder eben auch hineinstellen. Betreut wird die Bücherzelle vom Förderverein zum Erhalt der örtlichen Kirche.

Revierförster Reinhard Helm aus Bölzke kennt die „Bücherzelle“ und kann bestätigen, dass sie von den Leuten wohlwollend angenommen wurde. „Da werden zum Teil mehr Bücher reingestellt, als herausgenommen werden“, sagt er. Manche kämen sogar aus anderen Orten mit dem Auto vorgefahren. Der Förderverein wechsle jedoch ab und an den Bestand aus, damit es nicht langweilig wird.

In Blumenthal ist das Projekt allerdings noch Zukunftsmusik. Denn das in den vergangenen Monaten sanierte Bürgerhaus wird erst am Freitag, 19. August, ab 10 Uhr feierlich eröffnet. Nach dem öffentlichen Teil wird es am Nachmittag auch ein Unterhaltungsprogramm für große und kleine Besucher geben. Das kündigt Bettina Teiche an. Das Bürgerhaus in Blumenthal – eine ehemalige Villa – gilt als die größte und vielseitigste Einrichtung ihrer Art in der Gemeinde Heiligengrabe. (Von Björn Wagener)

PROJEKT: „Ausgelesen“ in Blumenthal

Künftiges Bürgerhaus soll auch ein Plätzchen für Bücher bekommen

BLUMENTHAL -Im neuen Bürgerhaus in Blumenthal soll unter dem Motto „Ausgelesen“ künftig eine kleine Bibliothek ihren Platz finden. Der Plan: Wer Bücher ausgelesen hat und sie nicht länger braucht, kann sie dorthin bringen. Andererseits kann sich jedermann dort nach Literatur umsehen, die ihn interessiert. Auf diese Weise sollen die Bücher kursieren, ohne dass das Ganze ständig von jemandem betreut werden müsste.

So beschreibt Ortsvorsteherin Bettina Teiche das Prinzip. Dass das so tatsächlich funktioniert, zeigt das Beispiel Bölzke bei Pritzwalk. Dort gibt es bereits seit einiger Zeit die „Bücherzelle“ – eine grüne Telefonzelle voll mit Büchern. Dort kann jeder jederzeit Literatur entnehmen oder eben auch hineinstellen. Betreut wird die Bücherzelle vom Förderverein zum Erhalt der örtlichen Kirche.

Revierförster Reinhard Helm aus Bölzke kennt die „Bücherzelle“ und kann bestätigen, dass sie von den Leuten wohlwollend angenommen wurde. „Da werden zum Teil mehr Bücher reingestellt, als herausgenommen werden“, sagt er. Manche kämen sogar aus anderen Orten mit dem Auto vorgefahren. Der Förderverein wechsle jedoch ab und an den Bestand aus, damit es nicht langweilig wird.

In Blumenthal ist das Projekt allerdings noch Zukunftsmusik. Denn das in den vergangenen Monaten sanierte Bürgerhaus wird erst am Freitag, 19. August, ab 10 Uhr feierlich eröffnet. Nach dem öffentlichen Teil wird es am Nachmittag auch ein Unterhaltungsprogramm für große und kleine Besucher geben. Das kündigt Bettina Teiche an. Das Bürgerhaus in Blumenthal – eine ehemalige Villa – gilt als die größte und vielseitigste Einrichtung ihrer Art in der Gemeinde Heiligengrabe. (Von Björn Wagener)